Innsbruck, die Landeshauptstadt Tirols, ist ohne Zweifel eine der schönsten Städte Österreichs. Wo findet man sonst ein unglaubliches Altstadtflair mit Bergketten im Hintergrund?

Wenn Sie nach Insbruck kommen, sollten Sie folgende Sehenswürdigkeiten auf keinen Fall missen:

1. Das Goldene Dachl

Das Goldene Dachl ist das Wahrzeichen Innsbrucks. Es handelt sich dabei um eine schillernde Überdachung aus prachvoll vergolteten Kupferschindeln, die den Erker des sogenannten Neuhofs ziert. Es ist der Treffpunkt für Touristen und Einheimische in der Maria-Theresien-Straße.

2. Die Bergisel-Schanze

Eine Skisprungschanze mitten in der Stadt? Ja das gibt es! Die Bergisel-Skisprungschanze ist eine der 4 Sprungschanzen der jährlichen 4-Schanzen-Tournee, bei der sich die besten Skispringer der Welt wagemutig in die Tiefe Stürzen. Besucher können die Bergisl-Schanze fast das ganze Jahr über besuchen und den unglaublichen Ausblick über die Stadt und auf die Berge genießen.

3. Die Svarovski Kristallwelten Wattens

Jeder kennt sie – die kleinen funkelnden Svarovski-Steinchen. Nur 20 Kilometer östlich der Stadt, in Wattens, tut sich für Besucher eine besonders spektakuläre Phantasiewelt auf, in der, wie sollte es anders sein, alles funkelt und glitzert. Aber nicht nur die mystische Kristallwelt begeistert die Gäste, sondern auch die wohl größte Svarovski-Shoppingarena der Welt.

4. Das Heiblinghaus

Das Heblinghaus befindet sich mitten in der Innsbrucker Altstadt und besticht mit seiner prunkvollen Fassade aus Stuck, ganz dem Barockstil gewidmet.

4. Der Innsbrucker Alpenzoo

Den Innsbrucker Alpenzoo ist deshalb eine einzigartige Attraktion, weil sich hier nicht Giraffe und Nashorn tummeln, sondern eine immense Vielfalt an unterschiedlichen Alpentieren, die man in freier Natur kaum zu sehen bekommt. So können Sie eine Vielzahl an Raubvögeln, Wölfe, Gämsen, Murmeltiere und Steinböcke beobachten.

5. Die Triumphpforte

Richtig gelesen, einen Triumphbogen findet man nicht etwa nur in Paris oder in Berlin, sondern auch in Innsburck gehört der römisch angehauchte Trimuphbogen zu einem der Highlights der Stadt. Allerdings stammt dieser nicht von den Römern, sondern unter dem Auftrag von Maria Theresia im 18. Jahrhundert erbaut.